The Core - Der innere Kern |
||||||||||||||||||
![]() |
|
|||||||||||||||||
| Beschreibung: Ein zusammengestelltes Team von Experten steuert ein sich durch die Erde bohrendes Schiff, um das sich drehende geschmolzene Innere des Planeten wieder in Gang zu bringen, nachdem dieses durch ein militärisches Experiment zum Stillstand gebracht wurde und nun das Schicksal der Menschheit zu besiegeln droht. Hierbei handelt es sich irgendwie um den Traum eines jeden Geophysikers, den nur eine gelungene Schauspielerbesetzung vor der Absurdität retten kann, wobei Regisseur Jon Amiel (Verlockende Falle, Copykill) aus Aaron Eckhart, Hilary Swank, Stanley Tucci, Delroy Lindo und einer Reihe bemerkenswerter Nebendarsteller (vor allem D.J. Qualls aus The New Guy als der beste Computerfreak der Welt) hervorragende Leistungen (und viele komische Interaktionen) herauskitzelt. |
||||||||||||||||||
| Download: (einem Freund weitersagen) |
||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||
| Sonstiges: DVD-Rip AC3 2.0 Dolby Digital XviD SOURCE: DVD ENCODER: JAck Sparrow Darsteller: Aaron Eckhart, Hilary Swank, Delroy Lindo, Stanley Tucci Regisseur(e): Jon Amiel Komponist: Christopher Young Format: Dolby, PAL, Surround Sound Sprache: Deutsch Region: Region 2 Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1 FSK: Freigegeben ab 12 Jahren Studio: Paramount Home Entertainment Erscheinungstermin: 15. Mai 2005 Produktionsjahr: 2003 Spieldauer: 129 Minuten Release Notes: The Core, ein Beispiel für einen gelungenen Hightech-Streifen aus Hollywood, ist intelligenter als Armageddon und ähnlich extrem. Wissenschaftlich betrachtet ist er natürlich lächerlich, aber diese Variation von Die fantastische Reise versucht wenigstens glaubwürdig zu wirken, während sie zum inneren Kern der Erde vordringt. Dieser Popcorn-Thriller, der genügend digitales Effektgewitter liefert, um jedermanns apokalyptische Fantasien zufrieden zu stellen, kommt mit allen Pauken und Trompeten an, die dieses Genre verlangt. Am besten, man lehnt sich zurück, dreht die Lautstärke auf und genießt die Achterbahnfahrt. Internal: GeophysikerInnen und dergleichen sollten um diesen Streifen wohl einen weiten Bogen machen - die Wissenschaft darin ist wahrscheinlich weitgehend keineswegs in Ordnung. Und "The Core" ist nämlich eine Mischung aus Katastrophenfilm und Event-Science-Fiction wie man sie schon von Michael Bay her kennt, den ich heutzutage eigentlich sehr schätze - aber wirklich auch erst seit der "Insel". Die Genre-Mixtur mag (auch) ungewöhnlich sein, aber deren Ingredienzien sind es eben nicht: typischer Hollywood-Fare, seit Charlton Heston in "Erdbeben" und George Pals Zeiten halt bloß alles verspielter. So muss(te) diese postmoderne Variante des Jules-Verne-Yarn von der Reise zum Mittelpunkt der Erde auch durch etwas anderes meine Aufmerksamkeit sich verdienen: durch die Besetzung. Der Film besticht durch ein für dieses Genre tatsächlich außergewöhnliches Ensemble, das man vielleicht hier und da in einem anderen Genrefilm noch zu Gesicht bekommt, aber kaum so versammelt wie in diesem Film.. Und das wurde doch tatsächlich auch genutzt: das beste am Film ist der immer wiederkehrende Teil von ihm in welchem deren aller Szenen schon so gelagert sind wie in einem guten Dialogdrama, womit der Film bemerkenswerter Weise auch beworben wurde. Und diese Werbung stimmt (ausnahmsweise): höchstens im ersten "Species" gab es so eine ähnliche Stimmung zeitweise, von diesem Film mag man sich in den 90ern aber sowieso mehr erwartet haben als hiervon ein Jahrzehnt später ... |
||||||||||||||||||

