Mörder des Klans |
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| Beschreibung: Dan Hogan (Klaus Kinski) und seine Bande könnten nach dem erfolgreichen Ripp der Bank in Phoenix eigentlich Spaß in den Backen haben. Immerhin gehören ihnen nun 100.000 Dollar in Goldbarren. Wenn ihnen nur der leidige Arm des Gesetzes das Entkommen nicht so schwer machen würde. Es heißt also Flucht nach Mexiko: Die Bande trennt sich; das Gold transportiert Daisy (Anna Zinneman), Ex-Freundin von Hogan, der sie durch Entführung des gemeinsamen Sohnes gefügig gemacht hat. In einer abgelegenen Telegrafenstation will man sich wiedertreffen. Doch es sieht nicht gut aus: Der Führer, der die Banditen über die Grenze bringen soll, ist tot. Dafür sitzt in der Station ein Fremder, John Webb (Paolo Casella), der alles über den Überfall weiß und den Schurken gegen eine Gewinnbeteiligung von 50 Prozent einen sicheren Trail nach Mexiko anbietet. Das Gold lässt allerdings auf sich warten, denn von Daisy keine Spur. Zusätzliche Spannungen in die Bande bringen Andeutungen des Fremden, einer der Gangster sei ein Verräter. Hogans rechte Hand Reed (Dino Strano aka "Dean Stratford") dreht durch und entmachtet den Boss, der zum Schmollen aufs Zimmer geschickt wird. Eine Postkutsche und ihre Insassen sowie ein Trupp Ranger halten den Druck im Kessel aufrecht, so dass es bald die ersten Toten gibt. Schließlich trifft Daisy doch noch mit dem Gold ein, und die verbliebenen Banditen nebst zweier weiblicher Geiseln machen sich unter Webbs Führung auf den beschwerlichen Weg nach Mexiko. Während des entbehrungsreichen Tripps stichelt Webb weiter, so dass immer mehr Reiseteilnehmer auf der Strecke bleiben. Am Ende steht er Hogan allein gegenüber, mit dem er endlich eine alte Rechnung begleichen kann. |
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| Download: (einem Freund weitersagen) |
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| Sonstiges: DVD-Rip AC3 2.0 Dolby Digital XviD SOURCE: DVD ENCODER: JAck Sparrow Darsteller: Klaus Kinski, Victoria Zinny, Paul Sullivan Regisseur(e): Giuseppe Vari Format: Dolby, PAL Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0) Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1 FSK: Freigegeben ab 12 Jahren Studio: Koch Media GmbH - DVD Erscheinungstermin: 1. Oktober 2004 Produktionsjahr: 1970 Spieldauer: 90 Minuten Screenshots: www8.pic-upload.de/15.09.11/ryqi9mr5ke.jpg www8.pic-upload.de/15.09.11/urmi5tvdhuph.jpg www8.pic-upload.de/15.09.11/vwof33g2cng4.jpg www8.pic-upload.de/15.09.11/ygtha4h7bqeq.jpg www8.pic-upload.de/15.09.11/2begxowp7lzp.jpg www8.pic-upload.de/15.09.11/93vaier9d46m.jpg www8.pic-upload.de/15.09.11/qso5mnn8jw4z.jpg www8.pic-upload.de/15.09.11/znr58joc1fjg.jpg Release Notes: gäbe es koch media nicht, wäre der film wohl nie herausgekommen, vielleicht bei pest und konsorten aber da weiß man ja in der regel was für einen billigen schrott man bekommt!!! also kauft diese kleine italoperle mit gutem kinski solange er gebraucht noch zu humanen preisen zu bekommen ist - den wird es bestimmt nicht mehr geben!!! info!!! - herr bruckner die treibende italokraft von koch-media verläßt diese und wird wohl bei sony-entertainment weitermachen!!! Internal: Zitate: Skelton (Goffredo Unger): "Sam!" - Reed: "Der ist drin." - Skelton: "Warum kommt er nicht raus?" - Reed: "Er ist tot." (Die Banditen entdecken den toten Guide in seiner Hütte) Hogan: "Hasst Du mich?" - Eleanor (Victoria Zinny): "Du widerst mich an!" - Hogan: "Das ist nicht genug." Kein klassischer Italowestern, doch ein atmosphärischer und guter Film, der seine Spannung aus den psychologischen Machtspielchen unter den Beteiligten zieht. Der Fremde, dessen Ziele bis kurz vorm Finale schleierhaft bleiben, lässt sich nie in diese Spannungen verwickeln: Er initiiert diese zwar oft geschickt und zieht entsprechende Vorteile aus den Streitigkeiten, bleibt dabei aber selbst fast ausschließlich beobachtender Analytiker. Paolo Casella spielt diesen John Webb glaubhaft cool und scheinbar unbeteiligt. Klaus Kinski bietet ebenfalls eine gute Performance: Hogan oszilliert zwischen vibrierendem Normalzustand und urplötzlichen, seltsam ruhigen Gewaltausbrüchen, die er scheint's nur durch Gebrauch des Colts wieder in den Griff bekommt. Die Kameraführung von Franco Villa ist erste Klasse. Migliardis Score ist einmal mehr außergewöhnlich und wie bereits seine Arbeit zu "Willkommen in der Hölle" wenig westernlike. Zwar ist die Musik stark geprägt durch ein Mundharmonikathema, das ein Motiv aus dem melancholischen Titelsong aufgreift. Doch ist dieses eingebettet in einen eher jazzigen Kontext, in dem sich auch Xylophon, Holzbläser und verzerrte Streicher wiederfinden. Während der Reise durch karge, wüstenartige Landstriche ist die Musik ständig untermalt vom leisen Heulen des Windes. Weitere Informationen: http://www.imdb.de |
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