La Isla ( Unrated Director´s Cut Edition ) |
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| Beschreibung: Nach dem Tod ihres Vaters machen die beiden Schwestern Hannah und Vanessa eine Reise auf eine abgelegene Insel. Unterdessen wird eine Voodoopriesterin von dunklen Visionen heimgesucht: Leichen steigen aus ihren Gräbern, das Böse kehrt auf die Erde zurück, und die Menschen müssen um ihr Überleben kämpfen! Wird die Vision Wirklichkeit? Welches schreckliche Geheimnis verbirgt sich auf dieser Insel? |
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| Download: (einem Freund weitersagen) |
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| Sonstiges: BluRay-Rip AC3 5.1 Dolby Digital THX GOREHOUNDS 4 SOURCE UNCUT AT BLURAY IMPORT ( Österreich ) Titel: La Isla Alternative Titel: La Isla Herstellungsland: Deutschland Jahr: 2010 Regie: Michael Effenberger Schauspieler: Nadin Lucia Brehm , Annina Braunmiller , Inés Zahmoul , Gabriele Grawe , Benjamin Poost , Olaf Ittenbach Release Notes: kann ein film von einem deutschen regiesseur gut sein? und dann noch vom jemanden der nicht bekannt ist? ja la isla ist der beweis. ich kannte den film tortura von michael effenberger und marcel walz. der war schon gut aber nicht mit la isla zu vergleichen. die kullisse ist beeindruckend, die darsteller machen alle ihre aufgabe ordentlich und die story hat keine lücken. desweiteren würde ich diesen film auch nicht mehr als amateur streifen ein ordnen! der könnte locker auf arte laufen :). denn als amateur streifen sehe ich billig hartz4 produktionen von timo rose und schnaas. die sich entwickeln wie eine seifenblase. bei michael effenberger sieht man eine deutliche steigerung und ich freue mich schon sehr auf seinen kommenden film. la isla ist bisher das beste was aus der matador film schmiede rauskam und ich kann den film nur jeden horror fan empfehlen! Internal: Michael Effenberger, der einst schon mit seinem Erstlingswerk "Infect" sich sehr von anderen Erstlingswerken wie z.B. denen von Andreas Schnaas, Timo Rose oder Martin Faltermeier weit in Qualität und Klasse abgehoben hat und hier seine zweite Regiearbeit abliefert, hat hier ein Meisterwerk geliefert, das sich schon ein bißchen an die Genialität von Lucio Fulci oder George A. Romero orientiert. Die Geschichte des Films ist auch schon interessant, bevor nur ein Zombie auf dem Bildschirm erscheint. Ist dieser aber dann erschienen, wird die Spannung fast unertäglich. Unter der Sonne Spaniens wurde ein neuer Klassiker geschaffen, wie es ihn in diesem Jahrzehnt fast keinen zweiten gibt. Endlich sind wieder mal langsam laufende Zombies unterwegs, die doch, seine wir mal ehrlich, wesendlich bedrohlicher und gruseliger anheimeln als diese schnellen Turbo-Zombies wie beispielsweise beim Remake von "Dawn of the Dead" oder "28 Days Later". Ein schneller Turbo-Zombie ist genau so erschreckend wie ein Vampir ohne Zähne oder ein Werwolf, der von einem Dackel gespielt wird. Besonders beeindruckend ist die Darstellung der "Voodoo-Hexe" ganz zu Beginn des Films und die entgültige Auflösung am Ende, wer hier doch die Oberböse war. Fazit: Der Film ist ein absolutes Muß für jeden Zombie- oder Horrorfan. Wer diesen Film verpaßt ist selber schuld... und wer den Film schlecht bewertet, hat ihn anscheinend einfach nicht verstanden... |
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