I saw the devil ( Black Edition - Uncut Version ) |
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| Beschreibung: Kyung-chul ist ein gefährlicher Serienmörder, dem die Polizei schon lange auf den Fersen ist. Skrupellos und äußerst brutal vorgehend, vergreift er sich an jungen Frauen. An einem verschneiten Abend ermordet er Ju-yeon, die Tochter des Polizeichefs Jang, auf bestialische Weise. Ihr Verlobter - Geheimagent Soo-hyun - schwört gnadenlose Rache. Er will Kyung-chul all die Schmerzen zufügen, die dieser seinen Opfern antut. Auch wenn er dazu selbst zum Monster werden muss. Er lässt sich für zwei Wochen beurlauben. Nicht, um das schreckliche Trauma zu verarbeiten, sondern um den psychopathischen Killer auf eigene Faust zu jagen. Ein erbarmungsloser Schlagabtausch beginnt, bei dem Soo-hyun seinen intelligenten Kontrahenten zu unterschätzen scheint... |
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| Download: (einem Freund weitersagen) |
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| Sonstiges: BluRay-Rip AC3 5.1 Dolby Digital XviD SOURCE: BluRay 1080p ENCODER: JAck Sparrow Die FSK18 Fassung ist nur ca 131 min lang, die Black Edition / Uncut Fassung ca 141 min. Darsteller: Choi Min-sik, Lee Byung-Hun, Oh San-Ha, Jeon Gook-Hwan Regisseur(e): Kim Jee-Woon Sprache: Deutsch Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1 FSK: Freigegeben ab 18 Jahren Studio: Splendid Entertainment/WVG Erscheinungstermin: 15. April 2011 Produktionsjahr: 2010 Spieldauer: 141 Minuten ( uncut ) Release Notes: Ein neuer, Grenzgenialer Serienkillerstreifen, welcher durchaus das Potential hat, in diesem Genre eine neue Zeit einzuläuten. Der Film selbst, Regie, Story, Schnitt und natürlich die Darsteller, sind oberstes Niveau, wie es nur aus Korea kommen kann. Entsprechend bekommt der Film an sich die volle Wertung. Aber und hier kommen wir zum Problem, die Deutschen bekommen mit dieser 131 Minuten Version, wieder einmal eine Cut-Fassung vorgesetzt in der Sage und Schreibe gute 10 Minuten fehlen. Das geht nun leider überhaupt nicht. Greift lieber zu der Black Edition - Uncut Version, die ist komplett und lediglich der Vorspann und Abspann unterscheiden sich vom Original aus Korea! Internal: Auch wenn die Psychologie hinter dem Geschehen ihr Potenzial nicht ausschöpfen kann, die physische Komponente haut mächtig rein und übernimmt dabei gar mehrere Aufgaben - zum einen bereitet sie Schmerzen und hin und wieder sogar Verstörung, zum anderen beinhaltet sie manchmal einen schwarzen Humor, welcher den Film doch noch wie eine hinterhältige und bluttriefende pechschwarze Komödie wirken lässt. Sogar das Tempo hat hier diese Gewalt in der Hand, indem sie selbst in den ruhigsten Szenen latent mitschwingt und - zumindestens in der besseren zweiten Hälfte des zu Beginn etwas lahmen Films - für einen konstanten Spannungs-Faszinationsgemisch sorgt. Gefangene werden dabei keine gemacht: Galt in Park Chan-Wooks "Oldboy" noch das Prinzip "Die Menschen haben Angst, weil sie zu viel Fantasie haben", ist der Zuschauer in "I Saw The Devil" völlig der kranken Fantasie der Figuren überlassen, die sich buchstäblich durch die Geschichte schlachten und keine Körperteile unbeschadet lassen. Diesem düsteren Rachethriller aus Korea eilt der Ruf voraus, einer der brutalsten Filme der letzten Jahre zu sein. Was angesichts des diesbezüglichen Angebots etwas heißen will. Erstens aber wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird, und zweitens handelt es sich bei "I Saw the Devil" ebenso um ein kunstvoll inszeniertes, großartig bebildertes dramatisches Gut-&-Böse-Gleichnis in der besten Tradition von Sachen wie "Oldboy" oder "Sympathy for Mr. Vengeance". Leckerbissen für Cineasten, Krimi- und Horrorfans gleichermaßen. "I Saw The Devil" bleibt lange im Kopf, als ein angenehm heftiger Rachealptraum, welcher einerseits gut zu schauen ist, aber andererseits auch gerne mal mitten in den Bauch trifft. |
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