Green Hornet - Der Klassiker ( uncut ) |
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| Beschreibung: Die Journalistin Tom macht sich auf den Weg, eine brisante Reportage über die Unterwelt Shanghais zu schreiben. Ihr Begleiter Dong soll sie vor den lauernden Gefahren dieses Unterfangens beschützen. Bei ihren Recherchen gerät Tom wiederholt in Gefahr und nur die Grüne Hornisse so nennt sich ein maskierter Kämpfer, der in Shanghai gegen das organisierte Verbrechen antritt kann sie immer wieder retten. Der schüchterne Dong ist jedoch nie da, wenn sie ihn braucht. Somit muss Tom immer wieder die tatkräftige Hilfe der Grünen Hornisse in Anspruch nehmen und die Anwesenheit dieses Helden gibt Tomīs Reportage eine zusätzliche Würze... |
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| Download: (einem Freund weitersagen) |
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| Sonstiges: DVD-Rip AC3 2.0 Dolby Digital XviD Fassung ist ungekürzt. SOURCE: KAUF DVD ENCODER: BLackbeard Darsteller: Chin Kar-lok, Esther Wing-ho Kwan, Yu Wing-kwong Regisseur(e): Lam Ching-ying Format: Dolby, PAL Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0) Region: Region 2 Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1 Anzahl Disks: 1 FSK: Freigegeben ab 18 Jahren Studio: HMH Hamburger Medien Haus Erscheinungstermin: 25. Februar 2010 Produktionsjahr: 1994 Spieldauer: 84 Minuten Screenshots: www.pic-upload.de/view-12813863/green-hornet-1.jpg.html www.pic-upload.de/view-12813866/green-hornet-2.jpg.html www.pic-upload.de/view-12813868/green-hornet-3.jpg.html www.pic-upload.de/view-12813869/green-hornet-4.jpg.html www.pic-upload.de/view-12813871/green-hornet-5.jpg.html www.pic-upload.de/view-12813873/green-hornet-6.jpg.html Release Notes: Eigentlich geht es die ganze Zeit über um ein paar geklaute Boote aus dem Hafen von Shanghai, die irgendein verrückter Weißer für seine Zwecke verwenden will. Dieser Bösewicht erfüllt mal wieder alle Klischees die man in Hongkong gegen Westler hat, dazu gehört natürlich eine ordentliche Portion Rassismus was er mit einem Eisernen Kreuz auch höchst plakativ zur Schau stellt. Wie so oft, wenn in asiatischen Filmen Langnasen zu sehen sind, kann man sicher sein das hier absolut kein Schauspielkönnen vorhanden ist. Vielleicht sollte man in Zukunft keine talentfreien Touristen casten. Internal: Alarm, die Menschenschmuggler kommen. Der Hong Konger Hafen ist voll von ihnen und ihren armen Sklaven, die verzweifelt einem furchtbaren Schicksal harren. Doch was ist das, ein Surren kommt vom Wasser her. Es ist die ?Grüne Hornisse?, die in ihrem Motorboot herbei eilt, um die Hilflosen zu beschützen und die Schurken zu vergrützen! Ghetto-Cleaner mit Maske Ein netter Einstieg für den Film, da kracht und pengt es gleich zu Beginn und schon fällt die äußerst gelunge Martial Arts Action auf. Stunts, Jumps, Fights und Kabooms, dass es fetzt. Leider kann der Film dieses Tempo nicht halten und so müssen wir erstmal einer Reporterin folgen, die das Phänomen der Hornisse ergründen will und somit in die Kreise zwielichtiger Gestalten gerät, vor denen sie der Titelheld immer wieder beschützen muss. Dieser Plot streckt und dehnt sich leider so sehr aus, dass auch die eingestreuten ?Einer gegen Alle? Kloppereien nicht über das fehlende Spannungselement hinwegtäuschen können. Die Dame gurkt in einem Dorf herum, am Hafen und in diversen Gassen, bringt sich immer wieder in Schwierigkeiten, gurkt weiter blablabla, bis irgendwann die geduldigste Fernseheule nölt: ?Jetzt aber mal Andiamo an den Dynamo!? Dass finstere Taschendiebe ein Komplott gegen die Hornisse planen, ist auch nicht wirklich aufregend. Erst als ein böser weißer Killertyp auftaucht (der das Wort ?Schlitzauge? eindeutig zu oft benutzt, das Eiserne Kreuz um den Hals trägt und ein ?Untergebenen-Verklopper? ist) kommt ein bisschen Zug in die Sache. Und wenn?s beim finalen Endkampf im Wald dann gegen eine ganze Armee geht, wird es dann auch noch einmal ein bisschen fetzig. ?Die Rückkehr der Grünen Hornisse? ist HK-Fließbandware der seichten Art, die lediglich während der Action sprich Martial Arts Einlagen züberzeugen kann. Alles andere ist bestenfalls zweitklassig. Der Film spielt fast ausschließlich auf irgendwelchen Hafendocks oder in schummrigen Lagerdepots, was bei richtigem Handling atmosphärisch hätte wirken können, hier aber bald langweilt. Als Musik bekommt man den typischen Asia-Tüdelü-Ding-Deng-Dong Mix 12.b) mit Soße ?Süß-Sauer? kredenzt. Bemerkenswert an dem Film ist allerdings, dass es wohl der erste ist, in dem ich eine Taube habe schauspielern sehen (echt witzig!). Die phänomenale Leistung der Taube kann die der restlichen Darsteller locker überbieten, obwohl diese auch nicht wirklich schlecht, aber eben nur durchschnittlich agieren. Weitere Informationen: http://www.imdb.de |
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