Fritz Langs Frau im Mond ( Reconstruction ) |
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| Beschreibung: Professor Mangfeld glaubt fest daran, dass sich auf dem Mond riesige Goldmengen befinden. Unterstützung findet er bei Wolf Helius, der eine Rakete für die Fahrt zum Mond bauen lässt. Als Vertreter eines Syndikats, das den Goldmarkt kontrolliert, erzwingt der Amerikaner Turner seine Teilnahme, außerdem befinden sich der Ingenieur Windegger, seine Verlobte Friede sowie ein kleiner Junge als blinder Passagier an Bord. Nachdem sie auf dem Mond Gold gefunden haben, kommt es zu Auseinandersetzungen. Turner und Mangfeld sterben, die Rakete wird beschädigt. Helius will sich aufopfern, damit die anderen sicher zur Erde zurückkehren können. Friede bleibt heimlich mit ihm auf dem Mond zurück. |
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| Download: (einem Freund weitersagen) |
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| Sonstiges: DVD-Rip SOURCE: KAUF DVD ENCODER: SQsr Regisseur(e): Fritz Lang Format: HiFi Sound, PAL Region: Alle Regionen Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1 Anzahl Disks: 1 FSK: Ohne Altersbeschränkung Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD Erscheinungstermin: 5. Februar 2010 Produktionsjahr: 1929 Spieldauer: 154 Minuten Release Notes: Klassischer Raumfahrts-Stummfilm von Fritz Lang ("Metropolis"), der unter fachkundiger Beratung (u.a. Raketenwissenschaftler Hermann Oberth) ein wissenschaftlich weitgehend korrektes und doch utopisches Abenteuer präsentiert, Technik mit Idealismus und Romantik verbindet und nebenbei auch noch den Countdown für Raketenstarts erfindet. Das erste größere Raumfahrtabenteuer der Filmgeschichte entstand zu einer Zeit, als sich der Tonfilm durchzusetzen begann. Durch Langs Weigerung, "Frau im Mond" nachträglich mit Ton auszustatten, kam es zum endgültigen Bruch mit der UFA. Internal: Der Film "Frau im Mond" zählt zweifellos zu den ganz großen Klassikern der Weltall-Filmgeschichte und entpuppt sich als langer, aber dennoch sehr unterhaltsamer, bei allem Ernst manchmal etwas schräger Streifen. Zunächst: Regisseur Fritz Lang macht seinem Namen alle Ehre, denn mit 2:42 h ist der Film wahrlich "lang"; allerdings, und ich betone dies gern, nicht langweilig. Nein, überaus unterhaltsam, was man sieht, gefällt. In der 1. Stunde wird ein weitestgehend zeitgenössischer Krimi inszeniert, der vor allem durch die großartigen schauspielerischen Leistungen des völlig verarmten Professors Georg Manfeldt (KLaus Pohl) besticht. Eine halbe Stunde Flug und eine Stunde Mond folgen. .. Die Schauspieler spielen bis in die kleinsten Rollen ihre Charaktere sehr engagiert, ausdrucksstark und glaubwürdig. Ein echter Filmklassiker. |
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