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Es war einmal in Amerika

 
Es war einmal in Amerika
Typ: XviD
Genre: Thriller
Kinostart: 01.01.1984
DVD-Start: 28.01.2012
Eintragsdatum: 02.02.2012
Sprache:
Eingetragen von: Tecumapese
 
Beschreibung:
"New York zur Zeit der Prohibition. Max, Noodles und ihre Freunde verdienen sich bereits als Kinder mit Erpressungen und Schmuggeleien den einen oder anderen Dollar dazu. Jahre später, Noodles wird nach einer langen Haftstrafe für einen Mord aus dem Gefängnis entlassen, haben es die Freunde von damals unter Max zu einem skrupellosen Gangstersyndikat gebracht. Doch Ehrgeiz und Habgier zerstört die jahrzehntelange Freundschaft, und am Ende steht ein entsetzlicher Verrat..."
 
 
Download: (einem Freund weitersagen)
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Sonstiges:
BluRay-Rip AC3 5.1 Dolby Digital Deutsch , mp3 Stereo Englisch XviD



Digital Remastered



Darsteller: Robert De Niro, James Woods, Larry Rapp, William Forsythe, Elizabeth McGovern, Treat Williams,

Danny Aiello, James Russo, Jennifer Connelly, Joe Pesci, Burt Young



Regisseur(e): Sergio Leone

Sprache: Deutsch

Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1

FSK: Freigegeben ab 16 Jahren

Studio: Warner Home Video - DVD

Erscheinungstermin: 28. Januar 2012

Produktionsjahr: 1984

Spieldauer: 229 Minuten



Screenshots:



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Release Notes:



Sergio Leones Es war einmal in Amerika ist, was man sonst wohl von den wenigsten Filmen sagen kann, wahrhaft einzigartig. Der eigenwillige italienische Filmemacher hat den letzten Teil seiner "Es-war-einmal..."-Trilogie, zu der neben diesem Gangster-Epos noch der Western Spiel mir das Lied vom Tod und der Revolutionsfilm Todesmelodie gehören, zwar als eine Art Summe seines Genres angelegt, und trotzdem gibt es keinen Gangsterfilm, den man ernsthaft mit ihm vergleichen könnte.

Natürlich wäre ein Film wie dieser ohne Howard Hawks' Scarface oder etwa Raoul Walshs Entscheidung in der Sierra kaum vorstellbar; und auch Robert De Niros Porträt des jüdischen Gangsters Noodles wäre letztlich kaum so aufregend und faszinierend, wenn wir nicht all die Narbengesichter und kleinen Cäsaren kennen würden, die Edward G. Robinson und James Cagney, Humphrey Bogart und Paul Muni im Lauf ihrer Karrieren gespielt haben. Doch Leones Entwurf einer Gangstergeschichte als Suche nach einer verlorenen Zeit geht weit über die Ideen und Motive all seiner Vorgänger und Vorbilder hinaus. Nicht einmal Francis Ford Coppolas Paten-Trilogie, die noch weiter ausgreift und zumindest in Teilen ähnlich verschachtelt angelegt ist, erscheint einem so ambitioniert und vor allem so endgültig wie Es war einmal in Amerika.



Internal:



Die Geschichte des erstaunlich passiven Gangsters Noodles, seines besten Freundes Max (James Woods) und der Ballerina Deborah (Elisabeth McGovern) hat kein Ende und keinen Anfang. Sergio Leone verschränkt die Ereignisse der für seine Figuren schicksalhaften Jahre 1923, 1932 und 1968 so weit ineinander, dass man sich nie sicher sein kann, was nun Gegenwart, was Vergangenheit und was vielleicht Zukunft ist. Alles in Es war einmal in Amerika wird zu Erinnerung, und dabei kann Vergangenes genauso wie etwas, das noch gar nicht geschehen ist, erinnert werden.



Leone lenkt von Anfang an die Aufmerksamkeit von dem Geschehen an sich, das man durchaus als Kompendium all der typischen Elemente klassischer Gangstergeschichten verstehen sollte, auf die inneren Prozesse von Erinnerung und Imagination. So wie Noodles auf der einen Seite durch Orte und Situationen dazu angeregt wird, an frühere Erlebnisse zurückzudenken, und so wie er sich auf der anderen Seite Opiumträumen hingibt, die Kommendes vorwegzunehmen scheinen, so sollen wir als Zuschauer auf Leones Bildkompositionen und Klangarchitekturen reagieren. Jede Einstellung löst Erinnerungen aus, nicht an ein wirkliches Amerika, sondern an eine Idee von Amerika, wie sie uns von unzähligen Gangsterfilmen präsentiert worden ist. Dabei versetzen die von einer fast magischen Melancholie erfüllten Bilder Tonino Delli Collis einen regelrecht in Trance, sie lassen einen für weit länger als nur die dreieinhalb Stunden, in denen Es war einmal in Amerika seine Welt entfaltet, vom Kino und von Gangstern, von Liebe und Verrat träumen.



Die Filmmusik zu ?Es war einmal in Amerika? stammt von Leones favorisiertem Komponisten Ennio Morricone. Die meisten Stücke waren bereits entstanden, bevor die Szenen gedreht wurden. ?Deborah's Theme? war ursprünglich für einen anderen Film aus den 1970er Jahren geschrieben, welches aber dann abgelehnt wurde.



1.Once Upon a Time in America (2:12)

2.Poverty (3:35)

3.Deborah?s Theme (4:23)

4.Childhood Memories (3:21)

5.Amapola (5:19)

6.Friends (1:33)

7.Prohibition Dirge (4:18)

8.Cockeye?s Song (4:19)

9.Amapola, Pt. 2 (3:06)

10.Childhood Poverty (1:43)

11.Photographic Memories (1:00)

12.Friends (1:22)

13.Friendship and Love (4:13)

14.Speakeasy (2:21)

15.Deborah?s Theme-Amapola (6:13)



Neben der Musik von Morricone sind auch einige andere Songs zu hören, wie zum Beispiel:



Irving Berlin - God Bless America

Paul McCartney - Yesterday

Joseph LaCalle - Amapola

Gioachino Rossinis Ouvertüre - Die diebische Elster

George Gershwin - Summertime

Cole Porter - Night and Day



AUSZEICHNUNGEN:



Golden Globe Award 1985 Nominiert für Beste Regie

Nominiert für Beste Filmmusik



Japanese Academy Award

Ausgezeichnet als Bester fremdsprachiger Film



British Academy Film Award

Ausgezeichnet für die Beste Filmmusik

Ausgezeichnet für das Beste Kostüm

Nominiert für die Beste Nebendarstellerin (Tuesday Weld)

Nominiert für die Beste Regie

Nominiert für die Beste Kamera



Nastro d?Argento (Italien)

Ausgezeichnet für die Beste Regie

Ausgezeichnet für das Beste Szenenbild

Ausgezeichnet für die Beste Kamera

Ausgezeichnet für die Beste Filmmusik

Ausgezeichnet für die Besten Spezialeffekte



Kinema Junpo Award

Ausgezeichnet als Bester fremdsprachiger Film



Los Angeles Film Critics Association Award

Ausgezeichnet für die Beste Filmmusik



Sant Jordi Award

Ausgezeichnet für den Besten fremdsprachigen Darsteller (Robert De Niro)



............Der Film ist einfach genial. Die beiden Hauptdarsteller Robert de Niro und James Woods waren wohl niemals so gut wie in diesem Film und das mag was heißen. Mir gefällt vorallem, dass der Film das Leben der Gangster von Kindeszeit bis hin zum "alten" Mann zeigt, was auch noch hervorragend beschrieben wird. Dieser Film ist wohl einer der zehn besten aller Zeiten...



........Für mich gehört dieser phantastische und zugleich doch auch knallhart realistische Film Leones zu den anfangs, 1984, verkannten Meisterstücken der Filmgeschichte, ein Streifen, der ? das ist selten genug ? bei jedem erneuten Sehen neue Gesichtspunkte aufwirft, der bewegt, so oft man ihn auch sieht.............




Weitere Informationen: http://www.imdb.de


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