Das Syndikat aka La Polizia Ringrazia ( uncut ) |
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| Beschreibung: Zu Beginn der siebziger Jahre scheint die Polizei in Italien den Umtrieben des Verbrechens immer weniger gewachsen zu sein. Als mehr und mehr Übeltäter ihrer gerechten Strafe entgehen, tritt eine mysteriöse Gruppe auf den Plan, die in Selbstjustiz eben jene freigelassenen Verbrecher ermordet. Als hätte er nicht sowieso schon genug Schwierigkeiten, muss sich der aufrechte Kommissar Bertone nun auch noch mit dieser Gruppe herumschlagen - und erkennen, dass ihn dabei weder seine Vorgesetzten noch die Politik unterstützen. |
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| Download: (einem Freund weitersagen) |
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| Sonstiges: DVD-Rip AC3 2.0 Dolby Digital XviD SOURCE: DVD ( Thx Wantan ) ENCODER: JAck Sparrow Darsteller: Enrico Maria Salerno, Mariangela Melato, Mario Adorf Regisseur(e): Stefano Vanzina Komponist: Stelvio Cipriani Format: Anamorph, Dolby, PAL, Widescreen Sprache: Deutsch Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1 Anzahl Disks: 2 FSK: Freigegeben ab 16 Jahren Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD Erscheinungstermin: 30. September 2011 Produktionsjahr: 1972 Spieldauer: 94 Minuten Release Notes: Italienischer Polizeifilm sozialkritischer Prägung, der schon gerne mal als Prototyp des Poliziottesco bezeichnet wird. Überraschend ist zunächst, dass sich der Regisseur des eher trockenen Films, Steno (= Stefano Vanzina), ansonsten vor allem mit Prügel-Klamauk (Bud Spencers "Plattfuß"-Filme) hervortat. Noch mehr verblüfft aus deutscher Sicht jedoch die Besetzung eines der brutalen Verbrecher, der der Selbstjustiz-Gruppe zum Opfer fällt, mit Schlagersänger Jürgen Drews. Internal: Sicherlich werden die meisten Filminteressierten bei dem Namen Jürgen Drews etwas skeptisch dreinschauen und eventuell bei der DVD von DAS SYNDIKAT zögern. Ich kann versichern, das ist ein großer Fehler. In der Tat ist die schauspielerische Leistung von Drews die große Überraschung dieses Films. Natürlich steht er im Schatten des großartig aufgelegten Enrico Mario Salerno und Mario Adorf, aber sein unbedarftes, natürliches Spiel, verleiht seiner Rolle eine immense Glaubwürdigkeit. Das Gesicht des damals 25jährigen wirkt unverbraucht und man kann erahnen was er hätte erreichen können, wäre er diesen Weg weiter gegangen. Angebote gab es nach diesem Film, aber Drews lehnte ab. Indes zog er Tourneen mit den Les Humphries vor, da er seine Zukunft beim Gesang sah. Heute bereut er diese Entscheidung, wie er im Interview im Bonusmaterial auf DVD 2 beteuert. Und auch hier präsentiert Drews sich absolut sympathisch, mit amüsanten Anekdoten aus seinem Leben. Man hätte ihm ohne weiteres noch einmal eine Stunde lang zuhören können, denn man fühlte sich prächtig unterhalten. Zum Film selbst; die Protagonisten sind, wie oben bereits geschrieben, über jeden Zweifel erhaben. Die Filmmusik von Stelvio Cipriani ist allererste Sahne. Er komponierte die Musik für über 200 Filme. Ein ganz Großer seines Fachs. Hört man die Musik im Vorspann, weiß man bereits, dieser Film kann nur gut werden. Der Film hat insoweit Kultstatus, da wir es hier mit der Geburtsstunde eines ganzen Genres zu tun haben. Der POLIZIOTTESCO ward geboren, die italienische Version des Polizeifilms. Und DAS SYNDIKAT setzte gleich hoche Maßstäbe. FAZIT: - Ein Krimi mit Bildern, die unter die Haut gehen. - Ein wunderschöner, markanter Score von Stelvio Cipriani. - Ein Film der noch lange nachwirkt. - Ein besonders beeindruckendes Ende, das einem Schlag in die Magengrube gleichkommt. - Ein Jürgen Drews als absoluter Glücksfall in der Besetzung. - Ein Film mit Kultstatus. - Ein unverzichtbares Meisterwerk und ein Muss für jeden Fan des italienischen Films. - Ein aufwändig restaurierter Film, ungekürzt und erstmals auf DVD. DER ERSTE POLIZIOTTI ÜBERHAUPT...have fun...and much more thx to WANTAN 4 SOURCE ;-) |
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