Dark City |
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| Beschreibung: Dark City ist ein 1998 erschienener US-amerikanischer Spielfilm, Autor und Regisseur ist Alex Proyas. Obwohl der Film kein großer Erfolg an den Kinokassen war, genießt er einen bemerkenswerten Ruf.
Ein junger Mann merkt, dass die Wirklichkeit nicht die ist, die allen Menschen vorgespielt wird. Die Menschen in seiner Welt glauben, ihr eigenes Leben zu führen, aber in Wirklichkeit liegt ihr Leben in den Händen einer fremden Macht, welche die Schein-Welt jeden Tag aufs Neue manipulieren kann und entscheidet, ob z.B. die Menschen reich oder arm sind, ob es Tag oder Nacht ist. Der Held kann aus diesem System ausbrechen und nimmt den Kampf auf, um alle Menschen wieder in die wirkliche Freiheit zu führen. Na, wonach klingt das? Matrix? Richtig, aber doch falsch! Dies ist die Geschichte von „Dark City“, eines Films von Alex Proyas („The Crow“, I, Robot) der ein Jahr vor „Matrix“ in die Kinos kam. Und wenn man „Dark City“ vorher gesehen hatte, dann konnte man sich bei „Matrix“ nicht des Eindrucks erwehren, das sich dessen Macher diesen Film oder sein Drehbuch auch angesehen haben müssen. Trotzdem wurde das Sci-Fi-Werk im Gegensatz zu „Matrix“ kein Kassenschlager und verschwand unverdient schnell wieder aus den Kinos und der Erinnerung des Publikums. Die Handlung des Films ist ein typisches Beispiel für eine Dystopie. Der Film setzt sich vor allem mit der Frage auseinander, was Erinnerung ist und wie Menschen annehmen können, diese sei real. Der Stil hat deutliche Anleihen beim Surrealismus. Der Stil des Films wird oft mit den Werken Terry Gilliams verglichen, insbesondere „Brazil“. Viele Vergleiche werden außerdem zu dem kurz danach entstandenen „Matrix“ gezogen, der einige Sets von „Dark City“ wiederverwendet. Weiterhin war auch Friedrich Wilhelm Murnaus „Nosferatu“ ein deutliches Vorbild für den Film. Die Handlung des Filmes weist Ähnlichkeiten mit Victor Hugos „Les Misérables“ auf. Die willkürlichen Änderungen der Erinnerungen und auch der sozialen Umstände der Stadtbewohner erinnert an Jorge Luis Borges’ Kurzgeschichte „Lotterie in Babylon“. Die „Fremden" erinnern stark an die grauen Herren aus „Momo". |
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| Sonstiges: Sciencefiction, USA 1998
Regie: Alex Proyas Buch: Alex Proyas, Lem Dobbs und David S. Goyer Musik: Trevor Jones Mit: Rufus Sewell, Kiefer Sutherland, Jennifer Connelly, William Hurt, Richard O'Brien, Ian Richardson, Colin Friels, Frank Gallacher, Mitchell Butel. 1,45 GB 1:36:18 1317 Kbs 0,241 QF GSpot 720x304 2,368 en 48 KHz 448 Kbs 5.1ch Ac3 de TS 48 KHz 192 Kbs 2ch Ac3 |
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