Ciamango - Django , Kreuze im blutigen Sand |
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| Beschreibung: Beim Pokern gewinnt Django (Ivan Rassimov alias Sean Todd) von einem mexikanischen Gauner (Pedro Sanchez) zwei Satteltaschen voll mit Gold. Die ist er aber gleich wieder los. Denn der Saloon wird von der mexikanisch-amerikanischen Bande von Don Pablo (Livio Lorenzon) und El Tigre (Piero Lulli) überfallen, alle Anwesenden erschossen, die Satteltaschen geraubt. Django überlebt das Gemetzel und macht sich auf die Suche nach der Bande, die er alsbald in einem Ort findet, den die Bewohner aus Angst vor der Pest gerade verlassen. Die Bande hat sich mittlerweile in den mexikanischen und amerikanischen Teil gespalten. Django versucht von den nun verfeindeten Parteien das Gold zurückzubekommen. Bei diesen Bemühungen trifft er auch auf die sinnliche Perla bzw. Pearl (Helene Chanel), die El Tigre nahe steht jedoch ebenso im Umfeld von Don Pedro anzutreffen ist, auf den Waisenjungen Manuel (Giusva), den er beschützt, sowie einen geheimnisvollen Spirituosen-Verkäufer (Mickey Hargitay). |
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| Download: (einem Freund weitersagen) |
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| Sonstiges: DVD-Rip AC3 2.0 Dolby Digital XviD Untertitel als srt. SOURCE: KAUF DVD ENCODER: DER SEEFAHRER Darsteller: Ivan Rassimov, Mickey Hargitay, Hélène Chanel Regisseur(e): Edoardo Mulargia Format: Dolby, PAL Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Italienisch (Dolby Digital 2.0) Untertitel: Deutsch Region: Region 2 Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1 FSK: Freigegeben ab 16 Jahren Studio: Koch Media GmbH - DVD Erscheinungstermin: 26. Juni 2009 Produktionsjahr: 1967 Spieldauer: 82 Minuten Release Notes: Den eher typischen Italowestern drehte Routinier Edoardo Mulargia ("Django - Dein Henker wartet", "Ein Fressen für Django") mit "Django ? Kreuze im blutigen Sand", der erst in Deutschland zu einem Django-Imitat umfunktioniert wurde, während der Originaltitel "Cjamango" auch den Namen der Hauptfigur trägt. Darüber hinaus saß Rainer Brandt mal wieder der Schalk im Nacken, weswegen man sich konträr zu den Bildern mit einer stark kalauerhaltigen Synchronisierung anfreunden muss. Ich persönlich habe als erklärter Brandt-Fan Spaß an solchen Auswüchsen, jedermanns Sache sind diese Verfälschungen aber mit Sicherheit nicht. Bei meiner subjektiven Bewertung erntet der Film dafür allerdings einen Bonuspunkt. Internal: Das muss aber nicht viel heißen, denn abseits dessen bleibt der Italowestern in hinlänglich erforschten Pfaden. Django wird nach einem gewonnenen Pokerspiel seit gesamtes Gold abgenommen. Man schießt ihn nieder und hält ihn für tot. Doch wenig später putzmunter, setzt er alles daran seinen wertvollen Besitz zurückzubekommen und spielt dafür zwei Parteien gegeneinander aus, um als lachender Dritter aus dem geschickt herbeimanipulierten Konflikt hervorzugehen. Das Sammeln von Informationen, zunächst in einem verschlafenen, ausgestorbenen Mexikanernest, nachdem dort der große Exodus angetreten wurde, erfolgt dann nach dem standesgemäßen Prinzip: Der schweigsame Fremde reitet in die Stadt, erschießt flugs ein paar ungehobelte Schergen und stellt die richtigen Fragen, um mit den Antworten abzuziehen und sich seinen Plan zu schmieden. Django - Kreuze im blutigen Sand heißt im Original Cjamango und war anscheinend zu seiner Zeit so erfolgreich, dass mit dem Titelhelden gleich mal eine Fortsetzung folgte. Das der Titelheld gerade Cjamango heißt ist irgendwie seltsam da sowohl die Handlung als auch die Hauptfigur eher an Für eine Handvoll Dollar als an Django erinnert. In der Deutschen Synchronisation wurde Cjamango zu Django und durfte markante Sprüche loslassen. Dies diente alles einer recht passablen Italowestern-Unterhaltung in der mal Ivan Rassimov alias Sean Todd den wackeren (Anti-)Helden spielen durfte. Den mimt er gar nicht mal so übel. Wie Rassimov hat man die anderen Darsteller auch schon in anderen Vertretern des Italo-Kinos gesehen. |
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