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Betty Anne Waters - Eine wahre Geschichte

 
Betty Anne Waters - Eine wahre Geschichte
Typ: XviD
Genre: Drama
Kinostart: 17.03.2011
DVD-Start: 18.08.2011
Eintragsdatum: 12.01.2012
Sprache:
Eingetragen von: Tecumapese
 
Beschreibung:
Als Kenny (Sam Rockwell) vor Gericht gezerrt und wegen Mordes verurteilt wird, ist seine Schwester Betty Anne Waters (Hilary Swank) der einzige Mensch, der noch an seine Unschuld glaubt. Hilflos muss sie mit ansehen, wie Kenny weggesperrt wird. Damit will sie sich nicht abfinden: Betty Anne nimmt ein Jura-Studium auf, um den Fall eines Tages neu aufrollen und diesmal eine aktive Rolle in der Verteidigung ihres Bruders spielen zu können. Zwei Jahre später erreicht sie das erste Etappenziel: Mit der tatkräftigen Unterstützung ihrer Freundin Abra (Minnie Driver) schafft sie es durch die Anwaltsprüfung. Bloß, Kennys Fall gilt inzwischen als verjährt, Beweismaterial zu seinen Gunsten scheint es nicht zu geben und die damaligen Zeugen sind demonstrativ desinteressiert. Doch Betty Anne gibt nicht auf...
 
 
Download: (einem Freund weitersagen)
download avi-Datei Betty Anne Waters 2010 BluRay-Rip german AC3 XviD by Freibeuter der Meere 4 titanmule to 1.643,17 MB
download 100Mbit/s Betty Anne Waters - Eine wahre Geschichte 1.643,17 MB
 
 
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Sonstiges:
BluRay-Rip Ac3 5.1 Dolby Digital XviD



SOURCE: BluRay

ENCODER: JAck Sparrow



Darsteller: Hilary Swank, Sam Rockwell, Juliette Lewis, Peter Gallagher, Karen Young

Regisseur(e): Tony Goldwyn

Sprache: Deutsch

Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren

Studio: Universal/DVD

Erscheinungstermin: 18. August 2011

Produktionsjahr: 2010

Spieldauer: 110 Minuten







Release Notes:



Nach einer wahren Begebenheit beginnt Tony Goldwyn seinen Film in Massachusetts im Jahr 1980. Goldwyn wandert virtuos durch das Leben der Geschwister Waters. Die Rückblenden in vergangene Zeiten sind genial gelungen. Auch die Maske hat in diesem Bereich grandiose Arbeit geleistet. Wie Betty Anne blindwütig und voreingenommen nichts auf ihren Bruder kommen lässt, das zeigt Hillary Swank beeindruckend. Sam Rockwell spielt den Gegenpart, der nicht unbedingt auf unsere Sympathien hoffen kann. Doch es ist nicht nur das Spiel der Hauptdarsteller, dass Goldwyns Film interessant macht. Die Nebenrollen sind mit Minnie Driver und Juliette Lewis exzellent besetzt.



Internal:



Das amerikanische Justizsystem ist ein einziger Sumpf aus Korruption und Falschheit, zumindest wenn man man die einschlägigen Kinoproduktionen seiner Einschätzung zugrunde legt. So hat das Genre des Justizdramas zwischen ?Dead Man Walking" und ?Das Leben des David Gale" bereits Stereotypen in Hülle und Fülle hervorgebracht. Der Typus der starken jungen Frau, die gegen die Mühlen des gesichtslosen (Un-)Rechststaats ankämpft, ist seit ?Erin Brockovich" ebenfalls hinlänglich bekannt. Die Tatsache, dass sich die Story wirklich zugetragen hat, macht sie nun auch im Fall von Tony Goldwyns ?Betty Anne Waters" nicht zwingend origineller. Dagegen steht ein Cast, der mit Hilary Swank und Sam Rockwell zwei Charakterköpfe umfasst, die in den vergangenen Jahren in herausragenden Produktionen zu begeistern wussten (?Million Dollar Baby" beziehungsweise ?Moon"). Am besten lässt sich die erste große Produktion des Regisseurs wohl so zusammenfassen: Sie ist formelhaft formvollendet.



?Betty Anne Waters" ist episch angelegt, Goldwyn erzählt in Vor- und Rückblenden die Geschichte der Waters-Geschwister von der Kindheit bis zum Prozessende, was einer halben Lebensspanne gleichkommt. Genügend Material also, um einen bunten Bilderbogen ebenso psychologisierender wie atmosphärischer Momentaufnahmen zusammenzustellen. Zwischen aufkeimender Hoffnung, schierer Euphorie und schmerzhafter Verzweiflung erlebt das Publikum Betty Annes Gefühle mit. Hinzu kommt die milde Spannung um die zentrale Rätselfrage: War Kenny vielleicht wirklich der Täter? Was wäre, wenn sich seine Schwester mehr als 18 Jahre lang umsonst aufgeopfert hätte? Hilary Swank (?Boys Don't Cry") und Sam Rockwell (?Per Anhalter durch die Galaxis") verkörpern ihre Figuren mit großer Spiellust und Leidenschaft, gerade Rockwell besticht als jähzorniger Antiheld. Keine Frage: ?Betty Anne Waters" ist engagiertes Kino.






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