Agenten sterben einsam ( Digital Remastered ) |
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| Beschreibung: Der Auftrag ist klar: Eindringen. Den General befreien. Verschwinden. Doch man hätte die Spezialagenten, die zur Befreiung eines US-Generals aus einer Alpenfestung eingesetzt werden, auch darüber informieren sollen, dass sie nichts und niemandem trauen dürfen ? nicht einmal den Befehlen für die Rettungsaktion, die sie gerade erhalten haben. Deutschland 1944: Über Bayern wird ein Flugzeug der Alliierten abgeschossen. Ein amerikanischer General wird gefangen genommen und in ein schwer befestigtes Schloss in den Bergen verschleppt. Bevor er etwas über die bevorstehende Invasion der Amerikaner (D-Day) ausplaudern kann, soll ihn eine Spezialeinheit unter der Leitung des britischen Majors Smith (Richard Burton) befreien. Doch schon bald werden Mitglieder des Teams unter merkwürdigen Umständen getötet und auch die Deutschen scheinen über jeden Schritt der Einheit bestens informiert. Lieutenant Schaeffer (Clint Eastwood), der einzige Amerikaner unter den Briten, beginnt am tatsächlichen Ziel der Mission zu zweifeln. |
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| Download: (einem Freund weitersagen) |
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| Sonstiges: BluRay-Rip AC3 2.0 ( Stereo) Dolby Digital XviD SOURCE: BluRay 1080p ENCODER: Jogi Originaltitel: Where Eagles Dare (USA 1968) Genre: Action, Abenteuer, Kriegsfilm Länge: 155 Minuten Format: Widescreen (2.40:1 - anamorph) Tonformat: Dolby Digital 2.0 (Stereo) in Deutsch Screenshots: www3.pic-upload.de/20.10.10/piwn9zsyu4qw.jpg www3.pic-upload.de/20.10.10/76tn28mtq8.jpg www3.pic-upload.de/20.10.10/y1rca2gvtdmc.jpg www3.pic-upload.de/20.10.10/zqoqegppe6q.jpg www3.pic-upload.de/20.10.10/oo6uohhhrur7.jpg www3.pic-upload.de/20.10.10/4zlkk5y76gw.jpg www3.pic-upload.de/20.10.10/wvktjfil8aw1.jpg www3.pic-upload.de/20.10.10/toik51635m59.jpg Release Notes: Agenten sterben einsam ist einer jener Filme, bei denen sich deutsche Soldaten im Dutzend von den raubeinigen Helden der Alliierten niedermähen lassen, bei denen in schöner Regelmäßigkeit logische Löcher in Fußballfeldgröße im Handlungsablauf auftauchen und alles in allem bei genauerer Betrachtung weniges wirklich Sinn macht. Ist man jedoch nicht kleinlich und lässt man sich auf diese Grundvoraussetzungen ein, beschert einem der Film zweieinhalb Stunden ausgezeichnete Unterhaltung. Den souveränen Richard Burton und den wortkargen Clint Eastwood gemeinsam vor der Kamera zu sehen (was es weder vorher noch nachher gab) ist an sich schon Erlebnis genug. Agenten sterben einsam hat aber noch eine ganze Menge mehr zu bieten. Das Drehbuch von Alistair MacLean, basierend auf seinem eigenen Roman, stellt die Protagonisten und uns Zuschauer vor immer neue Rätsel und Wendungen; die komplexe Handlung wird spätestens nach der ersten Stunde von einer nicht enden wollenden Folge an aufregenden Action-Sequenzen durchzogen, die einer Jerry-Bruckheimer-Produktion zur Ehre gereichen würden. Nicht zuletzt ist der Film Dokument einer Zeit, in der ein Actionspektakel von einem anerkannten Romanautor geschrieben werden konnte und in dem wie selbstverständlich eine Theaterlegende die Hauptrolle übernahm. Man stelle sich vergleichbares heute vor. |
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