7 Tote in den Augen der Katze ( Uncut ) |
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| Beschreibung: Nach dem Tod des Grafen Mc Grieff treffen sich zur bevorstehenden Testamentsvollstreckung die zahlreichen Erben, darunter auch die junge und attraktive Corringa. Doch etwas geht nicht mit rechten Dingen auf dem alten Schloss vor sich. Ein messerschwingender Mörder wird für alle zur Bedrohung. Der einzige Tatzeuge ist immer eine Siamkatze. Ein höllisch raffiniert angelegtes Mörderspiel in einem vom uralten Vampir-Glauben umwitterten Spukschloß im nebeligen Schottland. Als Corringa aus dem Internat heimkehrt, findet sich in den Kellergewölben eine unbekannte Leiche, an der schon die Ratten nagen. Dann stirbt Lady Alicia, Corringas Mutter, eines grauenhaften Todes. Wer beging die Morde? Nur die schöne gelbe Siamkatze der Pfarrei, die überall herumstreicht, weiß die Antwort. Wieder geschieht ein Mord und wieder ist die Katze nicht weit. Als schließlich sieben Opfer zu beklagen sind und auch der Kriminalinspektor keinen Rat mehr weiß, gerät Corringa in die tödliche Falle.... |
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| Download: (einem Freund weitersagen) |
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| Sonstiges: DVD-Rip Deutsch & Englisch AC3 2.0 ( Mono ) x264/mkv UNCUT FASSUNG aus der REIHE X-RATED GIALLO SERIES, VOl.19 SOURCE: KAUF DVD ENCODER: DER SEEFAHRER ( THX SINDBAD , another Dawson rocks ;-) ) Originaltitel La Morte negli occhi del gatto Darsteller Jane Birkin, Hiram Keller Regisseur Antonio Margheriti FSK ab 18 Jahren Sprache Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono), Italienisch (Dolby Digital 2.0 Mono) Produktionsjahr 1973 Spieldauer ca. 91 Minuten (Uncut) Bildformat 2,35:1 (anamorph / 16:9) Veröffentlichung 17.08.2009 Herstellungsland Italien, Frankreich, Deutschland Screenshots: www7.pic-upload.de/31.01.12/ao18sr64pqmx.jpg www7.pic-upload.de/31.01.12/5oiueyq6a9n8.jpg Release Notes: Sieben Tote in den Augen der Katze kombiniert meiner Meinung nach sehr gut die Regeln des Giallos mit der Gothic Atmosphäre eines Gruselfilms. Das alte Schloss atmet förmlich die staubige Atmosphäre des Mittelalters, dass auf die "Moderne" trifft. Gerade die Traumsequenz,in der Corringas Mutter dieser erscheint ist unglaublich gut inszeniert und gefilmt und setzt das i-Tüpfelchen auf dem sonst so gelungenen Ambiente. Sicherlich ist der Affe, oder besser der Schauspieler in dem Affenkostüm arg trashig, aber eben nur aus heutiger Sicht. Damals hatte man keine dressierten Affen, mit denen man zu günstigen Preisen drehen konnte und ich verstehe nicht, warum einige Leute immer meinen, so was versaut den Film auf der anderen Seite dann aber Science-Fiction Filme toll finden, weil die Computer-Effekte so realistisch sind. Kino ist eben Fake, ob man es augenblicklich erkennt oder sich logisch erschließen kann ist meiner Meinung nach egal, es geht darum ob man sich als Zuschauer drauf einlässt oder nicht. Wie dem auch sei, trotz der vielen übersinnlichen Elemente ist und bleibt er doch ein Giallo, und zwar ein guter! Für Fans des italienischen Kinos kann eine uneingeschränkte Empfehlung ausgesprochen werden einen kleinen aber feinen Film zu entdecken, der jenseits von Spasmo, Deep Red und Watch Me, When I Kill funktioniert. Internal: Hinter dem reißerischen Titel "7 Tote in den Augen der Katze" verbirgt sich eine interessante Mischung aus Giallo und Edgar Wallace-Motiven, was einen schön altmodischen Grusel-Krimi ergibt. Verantwortlich für diesen Klassiker zeichnet Antonio Margheriti, der zwar nicht unbedingt mit einer innovativen Geschichte begeistern kann, dafür aber dank einer spannenden Grundstimmung den Zuschauer nie langweilt und immer wieder an der Nase herumführt. Die altbackene Geschichte handelt wie schon oft gesehen von einem Familienclan, der auf einem alten Schloss haust. Hier werden sie von einer Mordserie heimgesucht. Die Familienlegende besagt zudem, dass wenn ein Mitglied von einem anderen Mitglied ermordet wird, diese Person als Vampir aus dem Reich der Toten zurückkehrt, um Rache zu üben. Dank der tollen Kulisse des riesigen Schlosses mit seinen Gärten und dem nahe liegenden Friedhof inklusive der Familiengruft dürfte für Gänsehaut gesorgt sein. Geheimgänge und ein unterirdisches Höhlensystem dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Eingefangen werden die düsteren Gemäuer von Kameramann Carlo Carlini und mit einem stimmigen Soundtrack von Riz Ortolani unterlegt. Einzig die Nebenhandlung mit dem Orang-Utan wirkt etwas befremdlich, weil sie nicht viel mit dem Film zu tun hat. Der Primat, der von einem Mann im Kostüm gespielt wird, soll wohl lediglich auf den mentalen Zustand seines Besitzers anspielen. Dass man diesen schlechten Trick sofort erkennt, ist zwar nicht weiter tragisch, lässt diese Szenen jedoch etwas trashig aussehen, was sich glücklicherweise nicht negativ auf die sonst unheimliche Atmosphäre niederschlägt. Die Vampirlegende und die Idee mit der Katze untermauern dafür die Grundstimmung ungemein, wobei klar sein dürfte, dass diese Elemente nur für die Erzeugung einer noch düsteren Bedrohung gebraucht werden. Den Charakteren traut man ebenfalls nicht über den Weg, weil sich wirklich jeder auf dem Anwesen aufgrund seiner Geheimnisse verdächtig macht. Margheriti spielt also in dieser Hinsicht mit dem Zuschauer und macht es ihm nicht leicht, Täter und Motive aufzudecken. Die Auflösung verläuft dann im Stil der beliebten Edgar Wallace-Filme, ist aber trotzdem ein wenig enttäuschend, weil man sich nach 90 Minuten Mitfiebern eine etwas andere Richtung gewünscht hätte. Bis es jedoch soweit ist, werden in gewohnter Giallo-Manier zahlreiche falsche Spuren gestreut. Explizite Morde darf man hingegen nicht erwarten, denn Margheriti setzte lieber auf eine stetig anwachsende Spannungskurve als auf blutige Exzesse. Der Film profitiert davon und sorgt so für einen überzeugenden Beitrag in Antonio Margheritis Filmografie. Junge, Junge. Da wird gemordet was das Zeug hält und das geht so weit, daß sogar jemand danach von Ratten aufgefuttert wird. Dies alles im typischen Italo-70er-Horror-Stil, der zwischen Giallo und Wallace liegt. Da Anthony M. Dawson (Antonio Margheriti) die Inszenierung übernahm ist das visuell sehr schön anzusehen, hat Atmosphäre, eine gute Besetzung (u.a. Jane Birkin, Konrad Georg, Doris Kunstmann, Serge Monsieur Birkin" Gainsbourg) und ein paar tolle Synchronsprecher (für Anton Diffring spricht z.B. Holger Hagen). X-Rated veröffentlicht "7 Tote in den Augen der Katze" erstmalig ungekürzt im deutschsprachigen Raum und schließt mit diesem Klassiker abermals eine Lücke in der Filmsammlung. Stay tuned ;-) Weitere Informationen: http://www.imdb.de |
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